Schwäbischer Einhandsegler

Einhandsegeln im Selbstversuch

Der Weg zum Segeln ist frei

Das Segel lässt sich spannen, der Strom am Pinnenpilot steht. Jetzt kann ich los segeln. Nur noch tanken sollte ich, denn der Tank hört sich leer an. Die Tankstelle ist mit fetten Motoryachten belegt aber ich will mich mal anstellen


Die Holländer helfen gern

Nach den Debakel mit dem Segel sitze ich nun im Hafen und schau mir das ganze mal in Ruhe an. Da kommt ein Draht aus dem Mastausleger den man ziehen kann, zirka 20 cm. Gefolgt von jeder Menge Dreck. Ich zieh am besten nicht weiter.


Endlich im neuen Hafen

Der neue Hafen ist recht groß und voll. Das meiste sind wohl Niederländer. Nachts schlafen im Wohnmobil war recht nett, wir liegen hier wohl über der Einflugschneise Amsterdam. Nun aber will ich segeln. Es ist strahlender Sonnenschein.


Niederländer schiebt meinen Porsche

Ich musste ja von neuen Liegeplatz zurück und mein Wohnmobil holen. Zu dem Zweck habe ich mein Porsche Fahrrad mitgenommen. Es sind 20 Kilometer, die sind ja in einer Stunde locker zu schaffen. Mein Bootverkäufer wollte am Abend noch Grillen.


Überfahrt in den neuen Hafen mit Schrecken

Geht schon wieder los, als erstes geht die neue Pinnensteuerung nicht, auch der Tiefenmesser und die Logge wollen nicht mehr. Alle Sicherung sind ok, aber nichts geht. Da ich das natürlich erst am Hafenausgang feststelle kann ich entweder zurück oder weiter.


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